Mit Rilke durch das Jahr: „Ich lerne sehen“
Rainer Maria Rilke in Paris - Luise Wunderlich, Rezitation & Johannes Hustedt, Flöte

Termin
Mi. 22.04.2026, 19:30 Uhr
Mit Rilke durch das Jahr: „Ich lerne sehen“
Rainer Maria Rilke in Paris - aus Gedichten, Briefen und Prosa des Dichters
Luise Wunderlich, Rezitation
Johannes Hustedt, Flöte
Kartenvorverkauf:
> www.tickets-stadtkirche.de
> Musikhaus Schlaile, Kaiserstr. 175, Karlsruhe
> Touristinformation Karlsruhe, Marktplatz
> Buchhandlung Mächtlinger, Pfinztalstr. 36, Durlach
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Beschreibung
Die Rilke-Reihe in der Kleinen Kirche in der Kaiserstraße wird fortgesetzt: Unter dem Titel „Mit Rilke durch das Jahr – Ich lerne sehen“ widmen sich die Sprecherin Luise Wunderlich und der Flötist Johannes Hustedt dem Dichter Rainer Maria Rilke und seiner besonderen Beziehung zu Paris.
Rilkes Zeit in Paris war alles andere als einfach – und doch außerordentlich produktiv. Hier entstanden zahlreiche seiner bekanntesten Gedichte, darunter auch das berühmte Gedicht „Der Panther“, inspiriert vom Jardin des Plantes. Für einige Monate arbeitete Rilke zudem als Sekretär des bedeutenden Bildhauers Auguste Rodin. In seinem einzigen Roman „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ formuliert er den berühmten Satz: „Ich lerne sehen. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber es geht alles tiefer in mich ein und bleibt nicht an der Stelle stehen, wo es sonst immer zu Ende war.“
Diese intensive Suche nach Wahrnehmung und Ausdruck steht im Zentrum des literarisch-musikalischen Abends. Luise Wunderlich lässt Rilkes Texte lebendig werden, während Johannes Hustedt sie mit passenden Klangwelten auf der Flöte ergänzt. Zu hören sind Werke von Johann Sebastian Bach, Claude Debussy, Eugen Werner Velte und Philip Glass, die den starken Texten eine eindrucksvolle musikalische Dimension verleihen. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Rilkes Blick auf die Welt neu zu entdecken – und sich gemeinsam mit ihm auf die Suche nach einer vertieften Wahrnehmung zu begeben.
Rilkes Zeit in Paris war alles andere als einfach – und doch außerordentlich produktiv. Hier entstanden zahlreiche seiner bekanntesten Gedichte, darunter auch das berühmte Gedicht „Der Panther“, inspiriert vom Jardin des Plantes. Für einige Monate arbeitete Rilke zudem als Sekretär des bedeutenden Bildhauers Auguste Rodin. In seinem einzigen Roman „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ formuliert er den berühmten Satz: „Ich lerne sehen. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber es geht alles tiefer in mich ein und bleibt nicht an der Stelle stehen, wo es sonst immer zu Ende war.“
Diese intensive Suche nach Wahrnehmung und Ausdruck steht im Zentrum des literarisch-musikalischen Abends. Luise Wunderlich lässt Rilkes Texte lebendig werden, während Johannes Hustedt sie mit passenden Klangwelten auf der Flöte ergänzt. Zu hören sind Werke von Johann Sebastian Bach, Claude Debussy, Eugen Werner Velte und Philip Glass, die den starken Texten eine eindrucksvolle musikalische Dimension verleihen. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Rilkes Blick auf die Welt neu zu entdecken – und sich gemeinsam mit ihm auf die Suche nach einer vertieften Wahrnehmung zu begeben.
Veranstaltungsort
Veranstalter